Spirituelle Sexualität
Gefühlslinie
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Herzlich willkommen ....
auf dem Weg zum neuen Gefühlsbewusstsein

Durch diese Website möchte wir, Balthasar und Schonella [Namen von der Redaktion geändert ;-) ]  dazu beitragen die Welt gefühlvoller zu machen.
Unser ausschliessliches Ziel ist es, der Beziehung zwischen Mann und Frau, durch das Aufzeigen einer bislang unbekannte Gefühlswelt, eine neue, reine und erhabene Basis zu geben.
Wir stellen nicht in Frage, dass Frau ihren Körper kennt. Nur ... manche Dinge wurden lange nicht entdeckt ... verstanden, weil sie zu einfach, zu logisch waren .... "Betriebsblindheit" ?-)     Oder sie wurden nicht entdeckt weil es "Mann" nicht weiterbringt .... vielleicht sogar seine Vorherrschaft, seine Erhabenheit ...  Herrschaft über Frau in Frage stellt.

Spirituelle Sexualität - Gegen den Strom schwimmen

Als Adam sich mit Hilfe der spirituellen Sexualität über die Primaten erhoben hatte, verwarf er dieses Talent zugunsten der tierischen Sexualität (Karnickelsex). Er verstiess Lilith und erhob Eva zu seiner Favoritin, weil sie ihm untertan war (Nach der Reformationszeit ist Lilith aus der christlichen Bibel verschwunden). Sie liessen Lilith zurück im Paradies und wurden mit den neuen Talenten Egoismus und Furcht sowie deren Kinder Eifersucht, Neid und Scham ausgestattet. Seither sind die Menschen Gefangene ihrer Fleischeslust. Die Kirche umschreibt dies in ihrer neuen Sprache als die Vertreibung aus dem Paradies.
Früher verwendeten die Menschen die meiste Zeit um ihr Überleben zu sichern. Heute ist ihre Hauptbeschäftigung, durch Konsum den Geist zu betäuben. Spirituelle Sexualität ist der Schlüssel, um uns wieder über die Primaten zu erheben und aus diesem Wahn zurück ins Paradies zu gelangen.

Was spricht für spirituellen Sexualität ? Hochgefühle die dabei entstehen setzen im Körper das Protein Neurotrophin frei. Neurotrophine sind verantwortlich für die das Allgemeinbefinden und die Gedächtnisbildung. Sie stellen neue Verbindungen zwischen Nervenzellen her und steigern dadurch das mentale Potential.
Spirituellen Sexualität ist aufbauend und inspirierend und weder für Mann noch für Frau ein, wie beim üblichen Sex, Fallen in eine gewaltige Leere. Nicht umsonst wird der übliche Orgasmus als der kleine Tod bezeichnet.
Nach gängiger wissenschaftlicher Ansicht nutzt der Mensch 10 % seines geistigen Potentials. Ähnlich hoch ist der Anteil dessen, was an möglichen Gefühlen tatsächlich erlebt wird. Gefühle aber können uns Flügel verleihen. Die einsame Art des Fliegens wird in dem Buch von Carlos Castaneda "Die Kunst des Träumens" dargestellt. Die gemeinsame Art des Fliegens wird mit folgendem Satz am besten beschrieben: "Menschen sind Engel mit nur einem Flügel. Wenn sie fliegen wollen, müssen sie sich umarmen".
Diese Aussage beschreibt sehr gut zu welchem Potential an Gefühlen Mann/Frau fähig sein kann. Gefühle für einander sind etwas besonders ... Frau braucht Mann um fliegen zu können und Mann braucht Frau um mit ihr mitfliegen zu können.


Im menschlichen Embryonalstadium entwickeln sich Mann und Frau bis zum Ende des dritten Schwangerschaftsmonats zweigeschlechtlich. Sowohl bei Mann als auch bei der Frau sind zu diesem Zeitpunkt Anlagen für die weiblichen als auch für die männlichen Geschlechtsorgane vorhanden. Bei beiden liegt Doppelgeschlechtlichkeit (Bisexualität) vor. Erst danach differenziert sich das Embryo in eine männliche oder weibliche Form. Dabei entwickelt sich bei der späteren Frau der zum Zeitpunkt der Doppelgeschlechtlichkeit vorhandene Penis zur Klitoris.

Der „männliche Orgasmus" von Frau
Die meisten Menschen glauben, dass Mann und Frau im wesentlichen nur eine Art von Orgasmus erleben können. Es herrscht die Vorstellung, dass bei Frau die Stimulation der Klitoris nahezu zwingend für den Orgasmus nötig ist. Tatsächlich aber handelt es sich bei einem Orgasmus der Frau, welcher in irgendeinem Zusammenhang mit der Stimulation des Klitoris steht, grundsätzlich um einen „männlichen Orgasmus" (= klitoraler Orgasmus). Dieser klitoraler Orgasmus ist sowohl von der Organprojektion als auch vom Verlauf her dem Orgasmus des Mannes sehr ähnlich. Der Penis und die weibliche Klitoris gehen entwicklungsgeschichtlich gesehen, wie zuvor in der embryonalen Entwicklung dargestellt, auf dieselben Anlagen zurück. Beide, Mann und Frau, empfinden den Verlauf dieses Orgasmus sowie die Gefühle die damit verbunden sind, sehr ähnlich. Insbesondere sind dies die Gleichheit der Gefühle vor und nach dem Höhepunkt und die Beschränkung der Anzahl der Orgasmen bei beiden beschränkt. Und ... beide kennen das Gefühl der anschliessenden Leere bestens, diese Übersättigung der Gefühle !-(
Auch die Einordnung beim peripheren Nervensystem zeigt die anatomische Gleichheit: Der Nervus dorsalis penis (Penisrückennerv) wird bei weiblichen Individuen als Nervus dorsalis clitoridis (Kitzlernerv) bezeichnet. Er ist der direkte Endast des Nervus pudendus und der wichtigste sensible Nerv des Penis bzw. der Clitoris. Da er für die Vermittlung der sexuellen Empfindungen verantwortlich ist, wird er auch als „Wollustnerv" bezeichnet.
Der „weibliche Orgasmus" von Frau
Tatsache ist, dass einige Frauen beim Stillen ihres ersten Kindes ein meist einmaliges, besonderes Erlebnis hatten. Ohne irgendwelches Zutun hatten sie, nur durch die Stimulation der Brust durch den Säugling, einen Orgasmus, dessen Gefühlsursprung in der Brust lag und der dann bis in den Unterleib ausstrahlte und diesen mit ein bezog. Andererseits empfinden Frauen nach mehreren Geburten und mehreren gestillten Kindern die Berührung der Brust, insbesondere der Brustwarze oft als sehr unangenehm.
Diese Diskrepanz in den Gefühlen waren ursächlich, uns Gedanken darüber zu machen und das Zusammenspiel zu untersuchen. Schliesslich ist es uns gelungen, eine für Frau revolutionäre Entdeckung zu machen.
In jeder Frau ist eine, für die meisten Frauen unbekannte, Gefühlslinie vorhanden. Diese Gefühlslinie verläuft, ausgehend vom Mund über die Brüste, Gebärmutter, Scheide.
Mag sein, dass Frau gegenüber Mann diese Privileg erhalten hat als Entschädigung für das „Kinderaustragen". Leider weiss Frau in der Regel nichts von der Gefühlslinie. Sie kennt im wesentlichen nur die Gefühle die im Zusammenhang mit der Klitoris stehen. Beim Geschlechtsverkehr zieht Frau ihre Gebärmutter intuitiv nach oben zurück.
Vermutlich handelt es sich dabei um eine unbewusste Schutzreaktion. Mag sein, dass durch die Jahrtausend lang praktizierten Sexualpraktik des „harten" Geschlechtsverkehrs dieses Verhalten in den Genen festgeschrieben wurde, also ein instinktives Verhalten. Schliesslich herrscht auch heute noch die Vorstellung in den Köpfen vor, dass nur ein „gewaltiger" Penis und tiefer sowie schneller Geschlechtsverkehr einem „echten Mann" gerecht wird. Durch dieses Zurückziehen der Gebärmutter wird aber die Gefühlslinie von Frau unterbrochen und es ist ihr fast unmöglich einen weiblichen Orgasmus zu erleben ... sie gibt sich im wesentlichen mit dem klitoralen, dem männlichen Orgasmus zufrieden. Da jedoch beim Geschlechtsverkehr die Klitoris nicht sehr stimuliert wird, empfinden die meisten Frauen nichts „bahnbrechendes", es sei denn der Partner kümmert sich besonders darum.

Das Schwingungsverhältnis zwischen Mann und Frau, oder der kleine Unterschied ... zwischen Frau und Mann

Die Anzahl der männlichen Orgasmen sind begrenzt, genauso wie die Anzahl der männlichen (klitoralen) Orgasmen von Frau. Selbst Wissenschaftler sprechen Frau nur die Fähigkeit zu, klitorale Orgasmen erleben zu können. Erziehung und Industrie, Kirche und Staat tun auch ihr Bestes um Frau auf diesen Weg festzulegen. Frau verzettelt sich deshalb in dem was ihr üblicherweise als Ziel vorgegeben wird, dem männlichen Orgasmus von Frau.
Das fatale an der Stimulation der Klitoris, der Suche nach dem männlichen Orgasmus von Frau jedoch ist, dass dadurch der Weg hin zum weiblichen Orgasmus der Frau verbaut wird. Die Gefühle werden in Bahnen gelenkt, die Gegensätzlich zu den Gefühlen beim weiblichen Orgasmus der Frau sind. Noch schlimmer ist jedoch, dass Mann die männlichen Orgasmen vom Frau nicht mitfühlen kann. Durch die fehlende Synergie sucht Mann dann Gefühle bei sich und verschenkt die wesentlich grösseren Empfindungen die er mit Frau beim weiblichen Orgasmus mitfühlen könnte ... das Mitfliegen.
Der weiblichen Orgasmus von Frau erzeugt Schwingungen die mit den männlichen Schwingungen harmonisieren. Dadurch ist es für Mann möglich diese intensiven Gefühle von Frau wie eigene zu empfinden. Balthasar war anfangs richtig erschrocken, als ihm bewusst wurde, wie intensiv diese Gefühle die Frau dabei empfindet von ihm wahrgenommen werden ... selbst die Atmung und der Herzschlag ist absolut Synchron.
Wenn Frau einen männlichen Orgasmen erlebt bleibt diese Wirkung aus, wie bei gleich gepolten Magneten, die sich abstossen.

Diese Schwingungen werden im Sanskrit als Energiewirbel ... Chakren, bezeichnet, die bei vielen Menschen blockiert sind. Im Sanskrit wird das harmonische Schwingungsverhältnis zueinander als sehr wichtig herausgehoben. Eben dieses Harmonie ist bei dem Empfinden des männlichen Orgasmen vom Frau beim Mann nicht vorhanden ... Mann sucht die Frau und findet, den Mann in der Frau. Deshalb oberstes Gebot auf dem Weg zur Königin, zur Lilith ... keine Stimmulation der Klitoris.

Hochgefühle die dabei entstehen setzen im Körper das Protein Neurotrophin frei. Diese sind verantwortlich für die das Allgemeinbefinden und insbesondere für die Gedächtnisbildung und damit für die Lern- und Kombinationsfähigkeit. Diese Gefühle stellen neue Verbindungen zwischen Nervenzellen her und steigern dadurch das mentale Potential. Diese Steigerung des mentalen Potentials durch positive Gefühle wird als Emotionale Intelligenz bezeichnet.
Emotionale Intelligenz beschreibt die Fähigkeit, intelligent mit den eigenen Gefühlen und den Empfindungen anderer umzugehen. EQ-menschen führen glücklichere Beziehungen, sind gesünder und erfolgreicher (im Sinne des Lebens).

Die Harmonie des Mitfühlen von Orgasmen von Frau ist bei dem Empfinden des männlichen Orgasmen vom Frau beim Mann nicht vorhanden ... Mann sucht die Frau und findet, den Mann in der Frau. Deshalb oberstes Gebot auf dem Weg zur Königin, zur Lilith ... keine Stimmulation der Klitoris.

Du kannst dir das nicht so vorstellen ... kann es nicht sein, dass es von den Mächtigen (Kirche, Staat, Industrie) nicht gewünscht ist, dass Menschen so erleben.
Was wäre die Konsequenz? Einerseits zufriedene Menschen, die nicht mehr Ersatzbefriedigung in Drogen und Konsum suchen. Andererseits Abkehr von der Kirche, die uns vorgibt, dass der einzige Sinn von Geschlechtsverkehr in der Fortpflanzung liegt.
Diese Art von Gefühlen haben nichts mit üblichem Sex zu tun. Sie entstehen zu 90% im Kopf ...spirituelle Sexualität. Menschen brauchen, wenn sie diese Schwelle der Gefühle einmal erfahren haben, nicht mal miteinander zu schlafen um diese Gefühle wieder erleben zu können. Und wenn sie sich vereinigen geschehen diese Gefühle ohne äussere Bewegung. Die Bewegung findet innerlich statt, durch Bauchatmung in Kombination mit anspannen der Bauch- und Beckenmuskulatur .... aber immer unter Einbeziehung der weiblichen Brust, wegen der Potenzierung durch die Gefühlslinie.
Du glaubst uns womöglich das alles nicht ... du sollst und brauchst es nicht glauben, sondern es für dich nachvollziehen. Jeder ... kann es, wenn er es nur richtig will .... Bestehendes in Frage stellt. Wenn Frau sich selbst findet und Mann sich selbst, seine eigenen Gefühle, in Frage stellt. Wenn du deinem Gegenüber absolut Vertraust ohne dich in darin zu suchen. Wenn du dein Gegenüber liebst, so wie es ist ... ohne es verbiegen zu wollen. Dann bist du auf dem richtigen Weg, abseits von dem was uns die Gesellschaft in Eigennutz vorgibt .... Konsum und Egoismus

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