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Einsichten die das Leben lehrt

Anerkennung ist unerlässlich für Harmonie in allen Lebensbereichen. Wer Anerkennung als unnötig abspeist grenzt sich gegen seine eigenen Gefühle und die seines Gegenübers ab.

Eifersucht ist kontrollieren und besitzen wollen. Hinter Eifersucht steckt die Verlustangst. Eifersucht führt gerade zu dem, was am meisten befürchtet wird, dem Verlust des Partners. Wie Neid ist die Eifersucht auch die grundlegende Unfähigkeit sich am Gelingen und Erfolg anderer mitzuerfreuen. Im Buddhismus gibt es für Eifersüchtige die Übung, sich immer wieder den Partner glücklich vorzustellen und sich von Herzen zu freuen, dass er glücklich ist, eben weil man ihn liebt. Dann stellt man ihn sich glücklich vor mit einem anderen Mann oder Frau, geht mit Willenskraft in die Freude und den Herzenswunsch dass er glücklich ist, eben weil man ihn liebt. Dann mit vielen Männern und Frauen, Mitfreunde. Ware Liebe will nichts und fordert nichts, ware Liebe lässt. Was weh tut, ist keine Liebe. Eifersucht ist kein Zeichen von Liebe, sie ist vielmehr eine zerstörerische Krankheit. Auch gibt es keine gesunde Eifersucht. In einer  Partnerschaft sollte Eifersucht als Leidenschaft gesehen werden, die Leiden schafft. Dann gibt es keinen der die Rolle des Jägers übernimmt und es somit auch keinen Gejagten.

Treue
Geistige Treue ist sehr wichtig !-) ... alles andere muss jeder vor sich selbst verantworten. Wichtig ist das Vertrauen in sich selbst und das Vertrauen in das Tun des Gegenüber ... ohne Kontrolle, weil Vertrauen und Kontrolle schliessen sich gegenseitig aus. Wirklich lieben heisst, dem gegenüber unbeschränkt zu vertrauen ... alles andere ist ein Zeichen von Egoismus & Eigenliebe. Eifersucht ist die Angst vor Ungewissem und versteckt sich hinter der Mauer Treue. Sie fällt aus allen Wolken, wenn an dieser Mauer gerüttelt wird.

Achten der Würde
Die wichtigste Regel in zwischenmenschlichen Beziehungen ist „die Würde ist unantastbar“. Leider wird dieses Gebot in den meisten Beziehungen gebrochen. Jedes Verletzen der Würde des Anderen ist ein Schritt hin zu weniger Achtung und Vertrauen. Nach Unstimmigkeiten, in deren Ablauf die Würde des Gegenüber verletzt wurde und die mit Versöhnung enden, wird nie mehr das vorherige Niveau des Vertrauens erreicht werden können

Emotionen
Das wohl wichtigste beim Umgang mit Emotionen ist, sich einzugestehen, zu erlauben, diese Gefühle haben zu dürfen. Es ist jedoch wichtig diese Emotionen wertfrei beobachten zu können, so als wären sie ausserhalb von dir. Du bist nur der Beobachter deiner Gefühle. Wenn du dich mit ihnen identifizierst, erlangen sie Macht über dich und kontrollieren dein Handeln. Wenn du erkennst, dass es eine höhere Instanz in dir gibt, die diese Gefühle beobachten kann, hast du die Wahl, ob du sie ausleben willst oder nicht. Aus der Sichtweise des Beobachteres werden sich diese Emotionen dann mit der Zeit für nichtig erklären.

Gibt es einen Trennungsgrund ohne Diskussion?
Es gibt keinen Trennungsgrund ohne Diskussion ausser ... Gewalt. Versetze dich in die Lage deines Gegenüber ... wie hättest du gehandelt, was hättest du als Reaktion erwartet ... Liebe, Verständnis ?

Klassische Freunde
Klassische Freunde sind die, welche dir ein Messer in den Rücken stecken, wenn du ihnen diesen zu drehst ... sich also an deinem Ungeschick (meist heimlich) erfreuen

Sepiatext
Du findest den Sepia-Text ganz schön abgedreht. Nun, es ist abgedreht, wenn Mann und Frau nicht zu ihren Gefühlen stehen ... also wie Sepia sind. Bei dem Sepiatext geht es hintergründig weniger um die medikamentöse Wirkung, sondern um den Vergleich ... die Wechselbeziehung von Sepia und Frau (aber auch Sepia und Mann) ... obgleich wir persönlich von der Wirkung von Sepia als Medikament überzeugt sind.
"Sepia" sind Frauen, die aus Frust über "ihr Gegenüber", eben wie Sepia nur noch aus Kopf, Armen und Füssen bestehen. Viele opfern ihre Gefühle für Dinge die scheinbar wichtig sind und machen damit den Schritt zur gefangenen "Sepiafrau".
Gefühle und das Leben nicht miteinander vermischen. Die Probleme im Leben betreffen dich als geistiger Mensch und nicht als Frau. Hingegen ist deine Beziehung zum Partner etwas, was dich ausschliesslich als Frau berühren sollte. Das "frei geben deiner Gefühle" sollst du als Frau praktizieren ... dort darfst du deine Gefühle nie in dich hineingefressen.
Die Entscheidungen und Emotionen des Lebens werden überwiegend im Kopf verarbeitet ... getroffen. Dein Gefühlsentscheidungen zum Partner trifft Frau mit dem Bauch ... deshalb sollst Frau Gefühle nicht zurückhalten. Frau vergibt sich nichts, wenn sie zu ihren Gefühlen steht! Warum denkst du erkranken so viele Frauen an Gebärmutterkrebs ... weil sie ihre Gefühle nicht leben, nicht zu ihnen stehen. Sie fressen alles gefühlsmässig Negatives in sich hinein, nehmen aber auch ihre positiven Gefühle nicht an ... leben ihre positiven Gefühle nicht.

Der einzige Mensch, der sich vernünftig benimmt,
ist mein Schneider. Er nimmt jedesmal neu Mass, wenn er mich trifft, während alle anderen immer die alten Massstäbe anlegen in der Meinung, sie passten auch heute noch

Wir leben zu sehr in der Vergangenheit, haben Angst vor der Zukunft und vergessen dabei völlig, die Gegenwart zu geniessen !-(

Siehst Du auch manchmal die oft versteckte Sehnsucht in den Augen der Menschen, den Hunger nach Liebe, nach Freundschaft, nach Zärtlichkeiten und Harmonie? Den Hunger teilen wir uns miteinander. Doch die Nahrung, die ihn stillen könnte, enthalten wir uns allzu oft vor. Denn wir haben Angst, verletzt zu werden, wenn wir uns füreinander öffnen, um uns zu geben, was wir brauchen. Wenn unser Leben reicher und schöner werden soll, müssen wir unsere Angst überwinden und mehr Offenheit wagen. Ich wünsche Dir den Mut dazu, und die Menschen, die ihn belohnen

Der Tod ist ein Übergang in eine andere, neue Welt. Die Götter verbergen vor den Menschen die Glückseligkeit des Todes, damit sie das Leben ertragen.

Ich bin aus meinem Nest gefallen
Ich, kleiner Vogel, war stolz auf mein Nest. Es gab mir Schutz und Geborgenheit. Ich fühlte mich sehr sehr wohl. Doch eines Tages kam ein heftiger Sturm auf. Er brachte Zweifel, nicht mehr geliebt zu werden, angeknackstes Vertrauen, den Boden unter den Füssen zu verlieren. Es wurde ein richtiger Wirbelsturm. Nichts war plötzlich mehr an seinem alten Platz. Ich war aus dem Nest gefallen. Nun sass ich hier unten auf dem Boden der Erkenntnis und wusste nicht wohin ich fliegen soll. Wieder hinauf in das Nest, dass es so wie früher nicht mehr gab. Hinaus in die weite Welt, etwas neues erkunden? Ich richtete zuerst meine Federn, denn so konnte ich nicht mehr fliegen. Der Fall hatte meine Federn verwirbelt. Ich versah sie mit Liebe, Selbsterkenntnis, Vergebung für die Fehler des Anderen. Als ich fertig war überlegte ich weiter. Was mache ich jetzt. Da lugte die Sonne zwischen den Wolken hervor und die wärmenden Strahlen trafen mich. Die Wärme wanderte durch meinen Körper und ein schönes geborgenes Gefühl machte sich breit. Es erinnerte mich an meine Zeit im Nest. An die Geborgenheit und Wärme, die es ausströmte. Ja, dieses Gefühl wollte ich wieder haben. Ich flog zu meinem alten Nest und sah es an. Es sah zwar etwas gerupft aus, aber mit viel Liebe konnte man es wieder zu dem machen was es einmal war, mein vertrautes Zuhause. Ich kam mir sehr frei vor, keine Zwänge, es war mein freier Entschluss zurück zukehren. Gegen Abend als es dämmerte, kam in mir dieses warme Glücksgefühl zurück, das Gefühl von tiefer Geborgenheit. Und mit einem tiefen Seufzer und der Gewissheit, den richtigen Entschluss gefasst zu haben, schlief ich ein.

Begegnung mit Sepia
Ich schwamm durchs Meer. Riesige Wellen schoben sich an mich heran. Eine erwischte mich derart, dass ich zu Boden sank. Für einige Zeit wurde ich ohnmächtig. Ich träumte, dass ich im Meer mit anderen Bewohnern umher schwimme. Es war wunderschön. Auf einmal blickten mich zwei grosse dunkle Augen an. Ich konnte mich ihnen nicht entziehen. Es waren die Augen eines Sepia, die mich in den Bann schlugen, mich bewegungsunfähig machten. Seine Blicke wanderten an mir herab und verharrten an meinem Bauch. Mit den Fangarm fing er an mich vorsichtig zu streicheln. An meinem Bauch verharrte er wieder und blickte mich an, dann streichelte er mich weiter und kam zu meiner Brust. Meine Brüste wurden zärtlich massiert und es stiegen in mir noch nie da gewesene Gefühle hoch. Ich bekam einen Gefühlshöhepunkt nach dem anderen, schwamm schliesslich auf einer Gefühlslinie. Er blickte mich wieder an und machte mit seinem Fangarm eine Bewegung, die mir zu verstehen gab, dass in meinem Körper alles zusammen gehört. Mein Kopf, der frei sein musste, ohne jegliche Gedanken. Meine Brüste, die im Wechselspiel mit meinem Unterleib stehen, müssen Eins werden. Diese Gefühle werde ich nie in meinem Leben vergessen. Ich erwachte aus meiner Ohnmacht und merkte, dass ich an Land gespült worden bin. Nur was mir wie ein Traum vorkam werde ich nie wieder vergessen. Es war die Geburt für mich als wahre Frau, als Königin. Ich konnte endlich meine Gefühle ausleben. Ich konnte meinen Bauch als zweites Gehirn, als Quell meiner Gefühle, als Sonne annehmen und im Zusammenspiel mit meinen Brüsten wurde ich zu der Frau die ich immer sein wollte, eine Frau mit ganz vielen Gefühlen.

Über den Wolken scheint immer die Sonne   :-)

Wer seine Wünsche zähmt, ist immer reich genug

Liebe ist ein Geschenk - keine Verpflichtung

Ansprüche sind da um formuliert zu werden

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