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Gefühlslinie
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Die      G E F Ü H L S L I N I E      von  Frau

Frau ist zu Gefühlen fähig die so gewaltig sind, dass sie die von Mann bei weitem in den Schatten stellen. Wenn Mann nicht seine Gefühle und sein übliches Ziel (Orgasmus) sucht, sondern die Gefühle von Frau, kann er diese mitempfinden. Mann muss lernen die Gefühle von Frau wie ein Musikinstrument zu spielen um dann die Schwingungen aus diesen Gefühlen in sich aufzunehmen.
Dies hat nichts zu tun mit üblichem Sex. Es kann geschehen durch einfaches zärtliches Streicheln. Es kann auch durch Intimkontakt geschehen, bei dem aber so gut wie keine äussere Bewegung stattfinden muss ... die Bewegung findet innerlich statt.
Für diese Art des gemeinsamen fliegen steht das Symbol des Baphomet. Fälschlicherweise wird der Baphomet mit Satanismus in Verbindung gebracht um den Menschen die tatsächliche Bedeutung zu verschleiern. Schriftliche Aufzeichnungen über den Baphomet und plastische Darstellungen gehen zurück bis ins dreizehnte Jahrhundert. Übersetzt heisst Baphomet "Tor zum Lichtstrahl". Das Symbol des Baphomet (ursprüngliche Bezeichnung "Bab Kome") entspricht dem Glauben an die schöpferischen Kräfte die durch die Gefühlen zwischen Mann und Frau freigesetzt werden können.

In jeder Frau ist eine, für die meisten Frauen unbekannte, Gefühlslinie vorhanden. Diese Gefühlslinie, die vom Kopf bis in den Unterleib verläuft, ist in der Regel zwischen Brust und Gebärmutter unterbrochen ... liegt vielleicht an unserer "männlichen" Gesellschaft und dass Frau wie Sepia nicht zu ihrer Weiblichkeit steht. Eine erlöste Sepiafrau kann aber diese Gefühlslinie wieder herstellen, die Beziehung zu ihrem Körper in eine neue Dimension erhebt.
Aber erst wenn sich Frau ihrer Gefühlslinie bewusst ist und sie lebt, ist es Mann möglich das Wesentliche ... das Gefühl der Gemeinsamkeit zu empfinden und auch für sich neue Horizonte zu erkennen.
Diese neue Dimension, welche die bisherige Gefühlswelt absolut in Frage stellt hat nichts mit irgendwie Fragwürdigem, Abartigen zu tun. Es müssen nur vorhanden Verbindungen bewusst gemacht werden, von denen du nie gedacht hast dass sie vorhanden sind. Alles was dafür nötig ist, eine positive Einstellung zu dir und deinem Körper sowie vertrauen zu deinem Partner, der dich dabei begleitet.

Wege zum „weiblichen Orgasmus" von Frau


Menschen bestehen aus Körper und Geist. Transmitter zwischen diesen Welten Körper einerseits und Geist andererseits sind die Gefühle. Normalerweise ist es so, dass der Geist den Körper kontrolliert. Positive und negative Gefühle beeinflussen sowohl Körper als auch Geist. Menschen die einer Sucht, egal welcher aller Art frönen haben die Fähigkeit der vollen Kontrolle über Ihren Körper verloren, da ihr Körper seinerseits durch die Sucht ihren Geist kontrolliert.
Wir legen für uns grossen Wert darauf, die Flussrichtung vom Geist zum Körper nicht zu verändern. Das soll heissen, dass wir Drogen/Süchte jeder Art vermeiden, weil sie dem Körper zu Macht über den Geist verhelfen. Ausserdem finden wir, dass das Leben zu schön ist, als ihm entfliehen zu müssen.

Voraussetzung um den „weiblichen Orgasmus" zu erlangen ist neben der positiven mentalen Einstellung zur Weiblichkeit die Bewusstwerdung der Gefühlslinie. Unter positiver mentaler Einstellung zur Weiblichkeit ist die Akzeptanz ihrer Weiblichkeit in Form von „erlöster Sepiafrau" zu verstehen, entsprechend der Abhandlung auf der Website
   www.verlag-medizinischesforum.de/archiv/08SEP.htm 
Darüber hinaus muss sich Frau im Kopf frei machen, wenn sie sich ihren Gefühlen hingibt. Sie sollte nicht den Speiseplan oder die Einkaufsliste für die nächste Kalenderwoche im Kopf durchgehen sondern sich ganz ihren Gefühlen widmen, ergeben, nur Platz für ihre Gefühle haben ... alles Andere ausblenden. Die Wiederherstellung der Verbindung dieser Gefühlslinie in ihrer ganzen Länge ist der Schlüssel zum weiblichen Orgasmus. Wesentliches Bindeglied ist dabei die Gebärmutter. Frau muss sich ihrer Gebärmutter bewusst werden und sie in ihre Gefühlsleben einbeziehen. Sie darf ihre Gebärmutter nicht mehr nach oben ziehen ... sie verstecken, sonder muss sie bewusst nach unten bewegen ... drücken und diese Gefühle mit ihrem „Brustgefühl" koordinieren.

Veränderungen in der Gefühlswelt durch den „weiblichen Orgasmus"
Durch die Einbeziehung der Gebärmutter und die Wiederherstellung der Gefühlslinie ergeben sich wesentliche Veränderungen in der Gefühlswelt von Frau. Die Zahl der Orgasmen ist nicht mehr begrenzt. Orgasmen gleichzeitig in Brust und Gebärmutter werden alleinig durch Streicheln der Brust und Brustwarze erreicht. Die Scheide und insbesondere der „Vorhof" werden wesentlich sensibler. In dem Bereich der Bauchdecke von der Scheide her liegt der G-Punkt. Dieser G-Bereich liegt knapp über dem Schambein etwas versetzt zur Bauchdecke. Durch das Herunterdrücken der Gebärmutter zum Scheidenausgang wird dieser G-Bereich nach innen gedrückt und die Sensibilität des Bereiches enorm gesteigert.
Diese Gefühle die Frau beim weiblichen Orgasmus erlebt sind nicht mehr oberflächlich wie beim klitoralen Orgasmus. Sie bleiben für Stunden und Tage gegenwärtig. Frau beschreibt sie mit „sie werden im Kopf eingebrannt". Die neuen Höhepunkte werden empfunden als „zum Sterben schön" und im Gegensatz zum „männliche Orgasmus" der tonmässig als Hoch umschrieben wird, ist der „weibliche Orgasmus" von Frau ein Tieftöner der den ganzen Körper erfüllt und lange „nachschwingt".
Ein Vergleich, der die Dimension der Gefühle beim „weiblichen Orgasmus" gut beschreibt ... die Wirkung von Gemälden und Büchern. Die früheren Gefühle sind wie Bilder. Sie können dir eine Geschichte erzählen, sind bunt, aber immer flach. Flach wie die Gefühle die du mit den Bildern empfindest. Sie berührt dich nicht wirklich innerlich. Anders sind die neuen Gefühle. Sie sind wie Bücher ... Bücher von Shakespeare ... die dir vorgelesen werden. Schliesse deine Augen und gib dich ganz dem Inhalt hin. Du erlebst die Worte, die Geschichten und wirst eins mit dem Geschriebenen. Die Worte, der Inhalt, die Gefühle berühren dein Innerstes, streicheln deine Seele.

Im Laufe von Monaten werden die Gefühlsbahnen immer mehr ausgebaut, so dass Höhepunkte sich schon innerhalb weniger Sekunden einstellen. Nasse Orgasmen von Frau (Ejakulationen) sind ebenso möglich wie Gefühlshöhepunkte die nur durch Küssen des Mundes ausgelöst werden. Auch multible Orgasmen, die über mehr als zehn Minuten andauern und sich dabei wie eine Welle verhalten, sind ohne grosse Anstrengungen erreichbar. Auf die früher erlebten "männliche Orgasmus" wird Frau künftig dann gerne verzichten.
Frau sollte unbedingt diese Veränderung, diese gewaltigen Gefühle, nicht „hinter dem Berg" halten. Es ist sehr wichtig die Gefühle seinem Gegenüber auch mitzuteilen, seinen Partner daran teil haben zu lassen. Das neue Gefühl der Gemeinsamkeit, der tiefen Verbundenheit, zeigt Mann dann Wege auf seine Partnerin besser zu verstehen, auf ihre Gefühle einzugehen und sie mitzuerleben, mitzufühlen und dadurch für sich neue Horizonte zu erkennen ... lasst euch überraschen !-)

Durch das erstmalige Erleben des „weibliche Orgasmus" (in Brust und Gebärmutter zur gleichen Zeit) wird die Verbindung zwischen Brust und Gebärmutter hergestellt. Diese Verbindung kann anfänglich durch üblichen Geschlechtsverkehr (harten Sex) schnell wieder zerstört werden. Deshalb ist es sehr wichtig diese Verbindung, zumindest in der ersten Zeit, durch „Kuschelsex", „Softsex" und „Zeitlupensex" immer unter Einbeziehung der weibliche Brust zu pflegen und auszubauen. Frau muss dabei beim Verkehr bewusst ihre Gebärmutter nach unten, dem Mann entgegen, drücken.

Bevor wir dir eine Weg aufzeigen der zur Freischaltung der "Gefühlslinie" führen kann, möchten wir darauf hinweisen, das du dir als Frau bewusst sein musst, das das Freischalten von jeder Vertrauensperson geschehen kann ... du also deine positiven Gefühle danach dir selbst zuzuschreiben hast und keinesfalls auf dein Gegenüber projizieren darfst. Andernfalls besteht die Gefahr, dass du dich gefühlsmässig in die Abhängigkeit zu deinem Gegenüber bringst ... so einschneidend kann die Veränderung in dir danach sein.

Ein möglicher Weg zum  „weiblichen Orgasmus"  von Frau

Die Wiederherstellung der Verbindung dieser Gefühlslinie vom Mund bis zur Klitoris ist der Schlüssel zum weiblichen Orgasmus. Wesentliches Bindeglied ist dabei die Gebärmutter. Frau muss sich ihrer Gebärmutter bewusst werden und sie in ihre Gefühlsleben einbeziehen. Sie darf ihre Gebärmutter nicht mehr nach oben ziehen ... sie verstecken, sonder muss sie bewusst nach unten bewegen ... drücken. Das Herstellen der Verbindung in der Gefühlslinie geschieht am einfachsten (und zugleich genialsten) durch Stimulation der Brust und gleichzeitigem bewussten herunterdrücken der Gebärmutter in Richtung Scheide (unterstützt durch Bauchatmung).
Die Stimulation der Brust sollte dabei durch Streicheln der Brust und durch zärtliche kreisende Bewegungen mit dem Finger um die Brustwarze und darauf (Wichtig: unter Verwendung von feinem Pflanzenöl wie Mandelöl oder Walnussöl. Das Öl reduziert die Empfindungen der Brustwarze anfangs stark. Durch das allmähliche verflüchtigen, einziehen des Öls werden die Empfindungen, Gefühle langsam gesteigert. Selbst Frau, die normalerweise die Berührung der Brustwarze als unangenehm oder schmerzhaft empfindet wird hierdurch wieder ein positives Gefühlsempfinden vermittelt).

Nach unserer Meinung ist ein unbedingt nötiges "Utensil" um die Verbindung der Gefühlslinie herzustellen (ähnliche wie beim Kitzeln, das nicht funktioniert, wenn man es bei sich selbst macht ... es fehlt der Effekt der Unberechenbarkeit) eine andere Person (männlich oder weiblich) des absoluten Vertrauens. Diese muss sich überhaupt nicht mit dieser Materie befasst haben .... äussere einfach den Wunsch, was sie machen soll. Mindestens zwanzig Minuten wird es bei richtiger Stimulation dauern bis der Erfolg sich einstellt ... der Orgasmus nur durch Stimulation der Brust in dieser mit Ausstrahlung und Überfliessen in die Gebärmutter. Bevor diese Verbindung hergestellt wird, wirst du feststellen, dass diese Gefühle zunächst in den Kopf ausstrahlen, ähnlich wie Champagnerprickeln im Mund ... nur im Kopf. Dieses Gefühl musst du nun versuchen über den Rücken in die Gebärmutter umzuleiten.
Es wirkt Unterstützend, wenn eine Hand dabei auf den Bauch, knapp über dem Schambein, gefühlvoll gedrückt wird und Frau ihre Gebärmutter bewusst dagegen schiebt. Du kannst auch selbst deine Hand darauf legen und Kontakt zu deiner Gebärmutter aufzunehmen. Ebenso wirkt es positiv den Arm auf der Seite, wo die Brust gestreichelt wird, nach oben über den Kopf zu legen. Es ist wichtig, dass Frau während dem Vorgang sich ganz gezielt auf Ihre Gefühle in Brust und Gebärmutter konzentriert und diese Gefühle versucht zu koordinieren ... in Einklang zu bringen. Eine entspannte und vertrauensvolle Atmosphäre ist zwingend erforderlich. Absolut "tödlich" hingegen ist Zeitdruck oder der Vorsatz, es muss jetzt sein.
Sollte auf diese Weise nach mehr als zwanzig Minuten kein Ergebnis erreicht werden, kann unter Umständen zusätzliches und sehr vorsichtiges Streicheln der Bauchdecke von der Scheide her, mittels eines Fingers, unterstützend wirken bei der Herstellung der Gefühlslinie. Dies sollte aber nur ausnahmsweise geschehen, weil unter Umständen die Gefühle zu sehr nur in den Unterleib projiziert werden .... der Ursprung sollte aber von der Brust ausgehen .... Verbindung von oben nach unten.
In dem Bereich der Bauchdecke von der Scheide her liegt der G-Punkt. Dieser G-Bereich liegt knapp über dem Schambein etwas versetzt zur Bauchdecke. Durch das Herunterdrücken der Gebärmutter zum Scheidenausgang wird dieser G-Bereich nach innen gedrückt und die Sensibilität enorm gesteigert.
Hier möchte ich darauf hinweisen, dass es mir darum geht, die Gefühlslinie in der gesamten Länge frei zu schalten. Durch das Herunterdrücken der Gebärmutter wird das Empfinden bei der Stimulation enorm gesteigert. Dies mag für viele Frauen schon eine revolutionäre Veränderung darstellen, sollte aber nicht vom Ziel, der gesamten Gefühlslinie, ablenken. Nur das Freischalten der Gefühlslinie in der gesamten Länge erhebt Frau wirklich zur Königin ihrer Gefühle.

Abschliessend möchten wir nochmals darauf hinweisen, das du dir nach Freischaltung immer bewusst sein musst: deine positiven Gefühle sind nur DIR selbst zuzuschreiben. Du darfst die Ursache keinesfalls auf dein Gegenüber projizieren ... du musst dein Selbstbewusstsein behalten. Andernfalls besteht die Gefahr, dass du dich gefühlsmässig in die Abhängigkeit zu deinem Gegenüber bringst ... so einschneidend ist die Veränderung in dir danach.


Frau ist zuständig für die Gefühle ... Mann für die Koordination. Als Belohnung für das Weniger an Gefühlen hat Mann die Fähigkeit die Gefühle von Frau mit zu fühlen ... wie eigene Gefühle. Wie Eigene aber anders ... nicht wie die "Üblichen" eigenen .... egoistisch, zerstörerisch, sondern ... verbindend, inspirierend, atemberaubend .... wie gemeinsames Fliegen verbunden mit absoluter menthaler Vereinigung. Du glaubst mir nicht ... du sollst und brauchst es nicht glauben, sondern es für dich nachvollziehen. Jeder ... kann es, wenn er es nur richtig will .... Bestehendes in Frage stellt.

Der Unterschied zwischen üblichem Sex und spirituellem, ganzheitlichem Sex.

Die Gefühle, welche Frau beim üblichen Sex hat finden lokal, in bestimmten Bereichen des Unterleibes statt. Die meisten Frauen haben ausschliesslich Orgasmen durch die Stimulation der Klitoris. Die Gefühle, kurzwelligen Schwingungen, finden jedoch keine aktive Resonanz beim Mann, da sie einerseits in einem kleinen und begrenzten Körperbereich der Frau stattfinden, andererseits seinen eigenen Schwingungen entsprechen. Durch dieses Fehlen sucht Mann seine Bestätigung in seinen eigenen Gefühlen und letztendlich in seinem Orgasmus. Kurz und prägnant: Mann hat das Gefühl mit einem männlichen Part Sex zu haben, da die Schwingungen beim klitoralen Orgasmus genau den Schwingungen seines eigenen Orgasmus entsprechen. Deshalb ist es in dieser Zeit, in der Selbstfindung immer dominanter wird, kein Wunder, dass Mann seine Gefühle mit einem gleichgeschlechtlichen Partner austauschen will. Dieser sendet die gleichen Schwingungen wie Frau beim klitoralen Orgasmus aus, kann aber seine Gefühlswünsche besser verstehen und auf ihn eingehen.
Beim spirituellen, ganzheitlichen Sex erstrecken sich die Gefühle bei Frau auf den gesamten Körper. Diese Gefühlsbereiche, Mund, Brust, Bauch, und Unterleib sind gefühlsmässig miteinander verbunden, können miteinander kommunizieren. Die Klitoris grenzt sich aufgrund ihrer Dominanz und der fehlenden Kommunikationsfähigkeit zu den anderen Bereichen ab. Normalerweise sind alle diese Bereiche gefühlsautark, wodurch Gefühle in einzelnen Bereichen nicht in Andere ausstrahlen können. Diese Bereiche, auch als Chakren bezeichnet, liegen alle auf einer Linie, der Gefühlslinie. Sie  miteinander zu verbinden, ist der wichtigste Schritt zu einem ganzheitlichen Gefühlserleben bei Frau. Gefühle und Orgasmen, die ihren Ursprung aus dieser verbundenen Gefühlslinie haben sind langwellige Schwingungen, welche vom Mann empfangen werden können, wie eigene Gefühle und eigene Orgasmen. Ein Mann der diese Schwingungen aus der Gefühlslinie von Frau empfängt sucht nicht mehr sein übliches Ziel, seinen eigenen, üblichen Orgasmus, da das Miterleben dieser Gefühle von Frau ihm weit mehr bedeuten.

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